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SUMMARY:Grenzüberschreitende Exkursion in den Bratislava Naturpark
DESCRIPTION:Am 29.06.2026 folgten die erste und zweite Klasse der Volksschule Zurndorf einer Einladung nach Bratislava zum Thema Tiere im und am Wasser. Die Veranstaltung wurde vom eTOM SK-AT Projekt in Zusammenarbeit mit dem Daphne-Institut durchgeführt.  Die Schülerinnen und Schüler verbrachten einen abwechslungsreichen und lehrreichen Vormittag im Naturpark. Zu Beginn erhielten die Kinder spannende Einblicke in das Ökosystem und die Tierwelt der Region. Im praktischen Teil durften sie anschließend selbst aktiv werden: In einem kleinen Bach suchten sie nach Wasserlebewesen\, die sie mithilfe von Becherlupen genauer untersuchten. \nEin Quiz bildete den gelungenen Abschluss des Programms und diente der spielerischen Wiederholung des Gelernten. Bevor die Klassen wieder nach Hause fuhren\, durften sich die Kinder noch am Spielplatz vergnügen.
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SUMMARY:Grenzüberschreitende Exkursion zu den Störchen in Marchegg
DESCRIPTION:Am 24. Juni 2026 fand eine grenzüberschreitende Exkursion nach Marchegg statt. An der Veranstaltung nahmen slowakische und österreichische Kinder teil. Das Geländeprogramm war für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 9. Jahrgangsstufe konzipiert und dauerte rund 180 Minuten. Im Mittelpunkt standen Naturerlebnis\, Artenvielfalt\, ökologische Zusammenhänge sowie das gemeinsame Lernen im grenzüberschreitenden Raum. \nDie Exkursion führte die Teilnehmenden in das Naturschutzgebiet „Moravské luhy – Marchauen“\, das zu den besonders wertvollen Naturräumen Niederösterreichs zählt. Dieses Gebiet bietet zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten einen wichtigen Lebensraum. Durch die Auwälder\, Feuchtwiesen und Überschwemmungsflächen konnten die Kinder unmittelbar erleben\, wie vielfältig und empfindlich naturnahe Lebensräume sind. \nEin besonderer Höhepunkt des Programms war der Besuch der größten Kolonie von Weißstörchen in Mitteleuropa\, die auf Bäumen nisten. Die Gruppe machte sich auf den Weg zum Schloss Marchegg und spazierte entlang des Storchenweges. Dabei konnten die Kinder die Störche beobachten und mehr über ihre Lebensweise\, ihre Nahrungssuche\, ihren Lebensraum und ihre Bedeutung für das Ökosystem erfahren. Die Beobachtung der Störche machte deutlich\, wie wichtig der Schutz von Feuchtgebieten\, Wiesen und naturnahen Landschaften für den Erhalt dieser Vogelart ist. \nNeben den Weißstörchen lernten die Kinder auch verschiedene Tier- und Pflanzenarten kennen\, die in den Auwäldern leben. Durch das Geländeprogramm wurden ökologische Zusammenhänge anschaulich vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler konnten Fragen stellen\, beobachten\, vergleichen und ihre Eindrücke mit Kindern aus dem Nachbarland teilen. Dadurch wurde nicht nur Umweltwissen aufgebaut\, sondern auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und das gemeinsame Naturverständnis gestärkt. \nEin weiterer Programmpunkt war die Beobachtung der Konik-Pferde. Diese alte Pferderasse aus Polen steht dem ausgestorbenen europäischen Wildpferd sehr nahe. Die Tiere sind besonders gut an die rauen Bedingungen in Überschwemmungsgebieten angepasst. Durch ihr Grasen tragen sie dazu bei\, die Wiesen offen zu halten. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege und zur Erhaltung wertvoller Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. \nDie Exkursion bot den Kindern die Möglichkeit\, Natur mit allen Sinnen zu erleben und gleichzeitig wichtige Themen wie Biodiversität\, Lebensraumschutz\, Klimaanpassung und nachhaltige Landschaftspflege kennenzulernen. Besonders wertvoll war der grenzüberschreitende Charakter der Veranstaltung: Slowakische und österreichische Kinder konnten gemeinsam lernen\, beobachten und miteinander in Austausch treten. Dadurch wurde sichtbar\, dass Natur- und Umweltschutz keine nationalen Grenzen kennen\, sondern gemeinsame Verantwortung erfordern. \nInsgesamt war die Exkursion nach Marchegg ein gelungenes Beispiel für praxisnahe Umweltbildung im grenzüberschreitenden Kontext. Die Kinder konnten die Bedeutung der Marchauen als wertvollen Naturraum erfahren\, die Weißstörche in ihrem natürlichen Lebensumfeld beobachten und die Rolle der Konik-Pferde für die Pflege der Landschaft kennenlernen. Die Veranstaltung trug damit zur Sensibilisierung für Artenvielfalt\, Naturschutz und nachhaltiges Handeln bei.
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LOCATION:Schloss Marchegg\, Im Schoss 1\, Marchegg\, Niederösterreich\, 2293\, Austria
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SUMMARY:Grenzüberschreitenden Exkursion nach Eckartsau
DESCRIPTION:Am 11. Juni 2026 fand eine grenzüberschreitende Exkursion nach Eckartsau  statt. Im Mittelpunkt stand ein naturpädagogisches Geländeprogramm\, das gemeinsam mit Daphne durchgeführt wurde. Inhaltlich orientierte sich das Programm am Angebot „Schlosspark Eckartsau“\, das für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 9. Jahrgangsstufe konzipiert ist. \nDas Programm führte die Teilnehmenden in die Besonderheiten eines naturnahen Schlossparks ein. Der Schlosspark Eckartsau\, mitten im Nationalpark Donau-Auen gelegen\, ist im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltet und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Naturbeobachtung. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Kittsee lernten verschiedene Baumarten kennen und erfuhren\, welche Tiere Baumhöhlen als Lebensraum nutzen. Besonders anschaulich wurde gezeigt\, wie wichtig alte Bäume\, Totholz und naturnahe Strukturen für die biologische Vielfalt sind.
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LOCATION:Schlosspark Eckartsau\, Búdkova 5381\, Bratislava\, 811 04
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SUMMARY:Feierliche Übergabe der Maker Red Boxen und neues Talentförderungsprogramm im Burgenland
DESCRIPTION:Am 20. April 2026 fand die feierliche Ankündigung und Bekanntmachung des SommerCamps 2026 zur Talentförderung des Landes Burgenland statt. \nIm Mittelpunkt des SommerCamps 2026 steht die Förderung junger Talente durch besondere thematische Schwerpunkte wie komplexe Aufgabenlösung im Team\, kreatives und kritisches Denken\, Stärkung sozialer Kompetenzen sowie die Verbindung von MINT-Fächern und Sprachen. Damit werden zentrale Zukunftskompetenzen angesprochen\, die Kinder und Jugendliche auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen\, vernetzten und komplexen Welt vorbereiten. \nEin besonderer Programmpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung der Maker’s Red Box Unterrichtsmaterialien zum Thema „Stadt der Zukunft“ an die Mittelschule Mattersburg. Die Maker’s Red Box macht STEAM-Bildung durch unmittelbar einsetzbare Materialien\, kreative Werkzeuge und praxisorientierte Aufgabenstellungen niederschwellig zugänglich. Durch spannende Rahmengeschichten\, projektbasiertes Arbeiten und den Einsatz moderner Technologien wird die Motivation der Schüler*innen gestärkt und ihre aktive Beteiligung am Lernprozess gefördert. \nDas Unterrichtsmaterial „Stadt der Zukunft“ lädt Schülerinnen dazu ein\, gemeinsam eine Stadt der Zukunft zu planen\, zu gestalten und als Modell umzusetzen. Die Kinder und Jugendlichen schlüpfen dabei in die Rolle von Stadtplanerinnen\, Entwicklerinnen und kreativen Gestalterinnen. Auf Grundlage eigener Ideen\, Wünsche und Visionen entwerfen sie verschiedene Bereiche einer zukünftigen Stadt\, die anschließend zu einem gemeinsamen Stadtmodell zusammengeführt werden. Dabei wird deutlich\, dass eine funktionierende Stadt nur durch Zusammenarbeit\, Abstimmung und gemeinsame Verantwortung entstehen kann. \nEin wichtiger Bestandteil des Kurses ist auch das demokratische Miteinander: Die Schüler*innen wählen eine Bürgermeisterin oder einen Bürgermeister\, diskutieren offene Fragen und treffen Entscheidungen durch Abstimmungen. Am Ende des Kurses wird das entstandene Stadtmodell im Rahmen einer „Stadtweihe“ präsentiert. Dadurch verbindet das Material technische\, kreative\, soziale und sprachliche Lernprozesse auf besonders anschauliche Weise. \nDie Materialien fördern zahlreiche Kompetenzen\, darunter Teamarbeit\, Kreativität\, Verantwortungsbewusstsein\, Selbstvertrauen\, Kommunikation\, komplexes Problemlösen\, kritisches Denken\, Nachhaltigkeit\, digitale Kompetenzen\, wissenschaftliches Denken sowie technische Grundfertigkeiten. Dazu zählen unter anderem 3D-Planung und 3D-Druck\, Programmierung und Robotik\, einfache Stromkreise\, manuelle Fertigkeiten\, Dateninterpretation sowie der bewusste Umgang mit digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz.
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz und digitale Technologien in der Praxis – Fachtraining für Studierende der ELTE SEK
DESCRIPTION:Am 19. November 2025 führten die Expertinnen und Experten von PBN in Zusammenarbeit mit dem Amt der Burgenländischen Landesregierung ein Fachtraining zu aktuellen Fragestellungen der künstlichen Intelligenz und digitaler Technologien am ELTE Savaria Universitätszentrum durch.\nIm Mittelpunkt der Vorträge standen der Begriff der künstlichen Intelligenz KI)\, ihre Funktionsgrundlagen sowie ihre vielfältigen praktischen Anwendungsbereiche. Die Teilnehmenden erhielten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der generativen KI\, die Funktionsweise großer Sprachmodelle (LLMs) sowie darüber\, wie diese Technologien die Bildung\, den Arbeitsmarkt und unternehmerische Entscheidungsprozesse grundlegend verändern. Besonderes Augenmerk lag auf der Erkenntnis\, dass künstliche Intelligenz nicht Arbeitsplätze „wegnimmt“\, sondern jenen einen Wettbewerbsvorteil verschafft\, die diese Werkzeuge bewusst und kritisch einzusetzen wissen.\nIm interaktiv gestalteten Training wurden KI-basierte Lösungen anhand konkreter Beispiele vorgestellt. Thematisiert wurden unter anderem KI-Agenten\, automatisierte Entscheidungsunterstützungssysteme sowie die Bedeutung datengetriebenen Denkens. Darüber hinaus gingen die Vortragenden darauf ein\, welche Kompetenzen durch die digitale Transformation künftig an Bedeutung gewinnen – insbesondere analytisches Denken\, Kreativität\, die Fähigkeiten zur komplexen Problemlösung und zum lebenslangen Lernen.\nDas Training leistete einen greifbaren Beitrag zur Stärkung der digitalen und kontextuellen Kompetenzen der Studierenden und unterstrich den Mehrwert praxisorientierter Wissensvermittlung im Hochschulkontext.
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SUMMARY:Spielerisches Lernen im Zeichen des Makings und kreatives Arbeiten mit 3D-Druckern bei der Langen Nacht der Forschung
DESCRIPTION: Am 26. September 2025 schlossen sich PBN und die für Bildung zuständige Abteilung 7 – Bildung\, Kultur und Wissenschaft des Amtes der Burgenländischen Landesregierung zusammen\, um sich im Rahmen einer interaktiven „Detektiv“-Aktivität an der landesweiten Veranstaltungsreihe der Langen Nacht der Forschung zu beteiligen und dabei den Ansatz sowie die methodische Herangehensweise des eTOM AT-HU Projekts vorzustellen. \nIm digitalen Innovationszentrum am-LAB in Szombathely erwarteten die Kinder und ihre Familien zwei thematische Stationen\, die den Zugang zur Welt der digitalen Technologien über Kreativität\, Entdecken und spielerisches Lernen ermöglichten. \nAn der ersten Station wurde eine 3D-Druck-Ecke eingerichtet\, in der die Teilnehmenden die Funktionsweise des 3D-Drucks aus nächster Nähe kennenlernen konnten. Die Kinder beobachteten nicht nur den Druckprozess\, sondern wurden selbst aktiv: Mithilfe von 3D-Druckstiften gestalteten sie eigene\, individuelle dreidimensionale Formen und lernten dabei auf anschauliche und unterhaltsame Weise die Grundlagen der Gestaltung und des räumlichen Denkens. \nDie zweite Station war als Maker-Ecke konzipiert\, in der die Besucherinnen und Besucher mit kreativen pädagogischen Ansätzen und digitalen Technologien vertraut gemacht wurden. Die vorgestellten Werkzeuge und Methoden zeigten eindrucksvoll\, wie Lernen erlebnisorientiert und motivierend gestaltet werden kann\, während Kinder und Eltern gemeinsam die Freude am kreativen Arbeiten entdeckten. \nZiel des Programms war es\, auf unterhaltsame Weise zur Entwicklung zentraler Schlüsselkompetenzen wie kreatives und kritisches Denken\, Problemlösungsfähigkeit\, digitale Kompetenz und kontextuelle Kompetenz beizutragen. Die im Rahmen der Langen Nacht der Forschung durchgeführte Veranstaltung fügte sich nahtlos in die Zielsetzungen des eTOM AT-HU Projekts ein und bot ein anschauliches Beispiel dafür\, wie digitale und kreative Lernformen bereits in jungen Jahren Familien nähergebracht werden können. Das große Interesse am Programm spiegelte sich auch in der Teilnahme von mehr als 80 neugierigen Besucherinnen und Besuchern wider\, die sich aktiv an den kreativen Aufgaben und Herausforderungen beteiligten.
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