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SUMMARY:Digitaler Projekttag an der katholischen Grundschule „Szent László“ in Sárvár mit mehr als 300 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern
DESCRIPTION:Ziel des am 15. Juni 2026 stattfindenden Projekttags war es\, den Schülerinnen und Schülern durch erlebnisorientierte\, interaktive und praktische Aktivitäten verschiedene digitale\, Maker- und technologische Lösungen näherzubringen. Im Rahmen des Programms nahmen die Schülerinnen und Schüler nicht nur an Vorführungen teil\, sondern konnten an mehreren Stationen die Geräte und Aufgaben auch aktiv ausprobieren und so direkte Erfahrungen damit sammeln\, wie Technologie mit kreativem Schaffen\, Lernen und der Lösung alltäglicher Probleme verbunden werden kann. \nAn der Umsetzung des Programms waren die Projektpartner von eTOM AT-HU sowie mehrere lokale Unternehmen und Fachakteure beteiligt: Benedek-Elek-Pädagogische Fakultät der Universität Sopron\, die Abteilung für Kindergärten des Landesamtes Niederösterreich\, PBN\, am-LAB\, die Stadtverwaltung Sárvár\, Flextronics\, Falco Zrt. und das Musikhaus Sárvár beteiligt. \nDas Ziel der für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 3 konzipierten Stationen war es\, den Kindern auf altersgerechte und spielerische Weise naturwissenschaftliche\, digitale und kreative Aktivitäten näherzubringen: \n\nDie Optikstation des federführenden Partners bot die Möglichkeit\, Spiegel\, Licht und einfache optische Phänomene zu entdecken. An der Mikroskop-Station konnten die Kinder verschiedene Materialien genauer unter die Lupe nehmen\, während die Station zum BeeBot-Bodenroboter auf spielerische Weise die Grundlagen des programmierbaren Denkens\, der Reihenfolge und der Vorausplanung vermittelte.\nDer „Maker-Box“-Stand der Universität Sopron trug mit Magneten\, LEDs und einfachen Experimenten zur Förderung des kreativen Denkens und der technologischen Neugier bei.\nDie 3D-Druck-Station von PBN und am-LAB veranschaulichte den Zusammenhang zwischen digitalem Design und physischer Umsetzung\, während die Sprachstation rund um den Tellimero-Stift das Thema Bionik aufgriff.\n          \nDas für Schüler der Jahrgangsstufen 4 bis 8 organisierte Programm basierte auf fortgeschritteneren technologischen Inhalten:PBN und am-LAB hatten mehrere Technologie-Stationen vorbereitet: Der 3D-Druck und der 3D-Stift förderten das digitale Entwerfen\, das räumliche Gestalten und die Kreativität; die Vorführung mit AR/VR-Brillen zeigte die Anwendungsmöglichkeiten von Augmented und Mixed Reality auf; die Stationen mit humanoiden Robotern und UR-Roboterarmen gaben hingegen Einblicke in die Mensch-Roboter-Kommunikation\, robotische Bewegungen und die Funktionsweise automatisierter Systeme.Der Projekttag umfasste auch eine grenzüberschreitende Komponente zum Aufbau von Beziehungen. An dem Programm nahm auch eine 12-köpfige österreichische Schuldelegation der Grundschule Pottschach teil\, deren Mitglieder ebenfalls die Stationen erkundeten. Das Programm bot den österreichischen und ungarischen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit\, durch gemeinsame Erlebnisse miteinander in Kontakt zu treten\, während gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen gestärkt wurde.
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SUMMARY:Grenzüberschreitender Projekttag zu digitalen Technologien begeistert 68 Volksschulkinder aus AT und HU in Fertőrákos
DESCRIPTION:Am 21. Mai 2026 fand an der Volksschule Fertőrákos ein spannender grenzüberschreitender Projekttag zum Thema digitale Technologien und innovatives Lernen statt. Insgesamt nahmen 68 Kinder aus zwei Schulen teil – 33 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Winzendorf sowie 35 Kinder der Volksschule Fertőrákos als Empfängerschule. \nNach der Ankunft und der gemeinsamen Begrüßung der österreichischen Schulgruppe erkundeten die Kinder in Kleingruppen drei interaktive Lernstationen. Dabei konnten sie digitale Technologien und kreative Maker-Aktivitäten selbst ausprobieren und spielerisch neue Lernwelten entdecken. \nAn der ersten Station präsentierte die Universität Sopron die eTOM Maker Boxen\, mit denen die Kinder durch experimentelles Arbeiten\, Tüfteln und Entdecken ihre Kreativität und ihr technisches Verständnis fördern konnten. \nEin besonderes Highlight war die AR-/VR-Station\, bei der die Schülerinnen und Schüler verschiedene Anwendungen mit Augmented- und Virtual-Reality-Brillen kennenlernten. Sie erlebten virtuelle Lernwelten\, testeten altersgerechte Lernspiele und erfuhren\, wie moderne Technologien den Unterricht anschaulich und interaktiv gestalten können. \nDie dritte Station widmete sich faszinierenden Phänomenen aus Natur und Technik. Anhand von Experimenten mit Farben\, Licht und Schatten sowie Beispielen aus der Tier- und Pflanzenwelt erfuhren die Kinder\, wie natürliche Vorbilder technische Entwicklungen inspirieren und welche Rolle Bionik in unserem Alltag spielt. \nDurch das gemeinsame Erleben\, Experimentieren und Entdecken wurde nicht nur das Interesse an Naturwissenschaften und Technik geweckt\, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den österreichischen und ungarischen Partnern weiter gestärkt. Der Projekttag leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenzen\, innovativer Lernformen und der grenzüberschreitenden Bildungskooperation.
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SUMMARY:Feierliche Übergabe der Maker Red Boxen und neues Talentförderungsprogramm im Burgenland
DESCRIPTION:Am 20. April 2026 fand die feierliche Ankündigung und Bekanntmachung des SommerCamps 2026 zur Talentförderung des Landes Burgenland statt. \nIm Mittelpunkt des SommerCamps 2026 steht die Förderung junger Talente durch besondere thematische Schwerpunkte wie komplexe Aufgabenlösung im Team\, kreatives und kritisches Denken\, Stärkung sozialer Kompetenzen sowie die Verbindung von MINT-Fächern und Sprachen. Damit werden zentrale Zukunftskompetenzen angesprochen\, die Kinder und Jugendliche auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen\, vernetzten und komplexen Welt vorbereiten. \nEin besonderer Programmpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung der Maker’s Red Box Unterrichtsmaterialien zum Thema „Stadt der Zukunft“ an die Mittelschule Mattersburg. Die Maker’s Red Box macht STEAM-Bildung durch unmittelbar einsetzbare Materialien\, kreative Werkzeuge und praxisorientierte Aufgabenstellungen niederschwellig zugänglich. Durch spannende Rahmengeschichten\, projektbasiertes Arbeiten und den Einsatz moderner Technologien wird die Motivation der Schüler*innen gestärkt und ihre aktive Beteiligung am Lernprozess gefördert. \nDas Unterrichtsmaterial „Stadt der Zukunft“ lädt Schülerinnen dazu ein\, gemeinsam eine Stadt der Zukunft zu planen\, zu gestalten und als Modell umzusetzen. Die Kinder und Jugendlichen schlüpfen dabei in die Rolle von Stadtplanerinnen\, Entwicklerinnen und kreativen Gestalterinnen. Auf Grundlage eigener Ideen\, Wünsche und Visionen entwerfen sie verschiedene Bereiche einer zukünftigen Stadt\, die anschließend zu einem gemeinsamen Stadtmodell zusammengeführt werden. Dabei wird deutlich\, dass eine funktionierende Stadt nur durch Zusammenarbeit\, Abstimmung und gemeinsame Verantwortung entstehen kann. \nEin wichtiger Bestandteil des Kurses ist auch das demokratische Miteinander: Die Schüler*innen wählen eine Bürgermeisterin oder einen Bürgermeister\, diskutieren offene Fragen und treffen Entscheidungen durch Abstimmungen. Am Ende des Kurses wird das entstandene Stadtmodell im Rahmen einer „Stadtweihe“ präsentiert. Dadurch verbindet das Material technische\, kreative\, soziale und sprachliche Lernprozesse auf besonders anschauliche Weise. \nDie Materialien fördern zahlreiche Kompetenzen\, darunter Teamarbeit\, Kreativität\, Verantwortungsbewusstsein\, Selbstvertrauen\, Kommunikation\, komplexes Problemlösen\, kritisches Denken\, Nachhaltigkeit\, digitale Kompetenzen\, wissenschaftliches Denken sowie technische Grundfertigkeiten. Dazu zählen unter anderem 3D-Planung und 3D-Druck\, Programmierung und Robotik\, einfache Stromkreise\, manuelle Fertigkeiten\, Dateninterpretation sowie der bewusste Umgang mit digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz.
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SUMMARY:Maker-Programmreihe für Kindergartenkinder in Sárvár
DESCRIPTION:Zwischen Februar und Mai 2026 organisierte PBN gemeinsam mit der Benedek-Elek-Fakultät der Universität Sopron in Sárvár eine Maker-Programmreihe für Kindergartenkinder. Fast 260 Kinder aus dem Katholischen Kindergarten Szent Piroska und dem Kindergarten Sárvári Vármelléki Óvoda nahmen teil. \nDie Kinder entdeckten spielerisch digitale Technologien und kreative Gestaltungsmethoden\, wie Bee-Bot-Roboter\, 3D-Druckstifte\, Robotiklösungen und digitale Zeichentablets. Zudem konnten sie die von der Universität Sopron entwickelte Maker-Box ausprobieren\, die Einblicke in Optik\, Magnetismus und Elektronik bot. \nDie Initiative zeigte\, dass der Maker-Ansatz auch in der frühkindlichen Bildung erfolgreich angewendet werden kann. Die Programme förderten Kreativität\, Feinmotorik und Problemlösungsfähigkeiten der Kinder und boten Pädagoginnen und Pädagogen praktische Beispiele zur Integration digitaler Werkzeuge in den Kindergartenalltag.
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SUMMARY:Maker-Programmreihe für Kindergartenkinder in Sárvár
DESCRIPTION:Zwischen Februar und Mai 2026 organisierte PBN gemeinsam mit der Benedek-Elek-Fakultät der Universität Sopron in Sárvár eine Maker-Programmreihe für Kindergartenkinder. Fast 260 Kinder aus dem Katholischen Kindergarten Szent Piroska und dem Kindergarten Sárvári Vármelléki Óvoda nahmen teil. \nDie Kinder entdeckten spielerisch digitale Technologien und kreative Gestaltungsmethoden\, wie Bee-Bot-Roboter\, 3D-Druckstifte\, Robotiklösungen und digitale Zeichentablets. Zudem konnten sie die von der Universität Sopron entwickelte Maker-Box ausprobieren\, die Einblicke in Optik\, Magnetismus und Elektronik bot. \nDie Initiative zeigte\, dass der Maker-Ansatz auch in der frühkindlichen Bildung erfolgreich angewendet werden kann. Die Programme förderten Kreativität\, Feinmotorik und Problemlösungsfähigkeiten der Kinder und boten Pädagoginnen und Pädagogen praktische Beispiele zur Integration digitaler Werkzeuge in den Kindergartenalltag.
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SUMMARY:VR-gestützte Wiederbelebungsschulung im Zeichen der digitalen Kompetenzentwicklung
DESCRIPTION:Anlässlich des World Restart a Heart Day/Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) Tag (16.10.2025) werden in Sárvár regelmäßig kostenlose\, praxisorientierte Schulungen an Schulen organisiert\, die unter Einbindung des Rettungsdienstes und lokaler Organisationen stattfinden. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es\, Schülerinnen und Schüler bereits in jungen Jahren mit den grundlegenden Schritten der Wiederbelebung vertraut zu machen und sie zu befähigen\, in Notfallsituationen selbstbewusst und aktiv als Laienhelferinnen und Laienhelfer zu handeln. \nPBN schloss sich dieser schulischen Veranstaltungsreihe an und stellte im Rahmen des eTOM-Projekts in drei Bildungseinrichtungen in Sárvár – der Szent László Katholischen Grundschule\, der Tourismusfachschule Sárvár und dem VVSZM Tinódi-Gymnasium – einen von einem tschechischen Partner (XRI) entwickelten\, VR-basierten Erste-Hilfe-Simulator vor. In einer realitätsnahen\, interaktiven Umgebung konnten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Schritte der Wiederbelebung praxisnah erproben\, was das Verständnis und die Anwendung der lebensrettenden Maßnahmen deutlich unterstützte. \n   \nDie Präsentationen\, die im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit umgesetzt wurden\, erreichten insgesamt mehr als 190 Schülerinnen und Schüler. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll\, wie digitale Technologien\, erlebnisorientiertes Lernen und die Vermittlung lebensrettender Kompetenzen wirkungsvoll miteinander verbunden werden können. Gleichzeitig trug das Programm zur Stärkung zentraler Schlüsselkompetenzen wie digitale Kompetenz\, Problemlösungsfähigkeit und verantwortungsbewusstes gesellschaftliches Handeln bei. Die Aktivität fügte sich nahtlos in die Zielsetzungen des eTOM-Projekts ein und lieferte ein anschauliches Beispiel dafür\, wie moderne Technologien in den Dienst der Gemeinschaft gestellt werden können.
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LOCATION:Sárvár mehrere Schulen Sek I
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SUMMARY:Spielerisches Lernen im Zeichen des Makings und kreatives Arbeiten mit 3D-Druckern bei der Langen Nacht der Forschung
DESCRIPTION: Am 26. September 2025 schlossen sich PBN und die für Bildung zuständige Abteilung 7 – Bildung\, Kultur und Wissenschaft des Amtes der Burgenländischen Landesregierung zusammen\, um sich im Rahmen einer interaktiven „Detektiv“-Aktivität an der landesweiten Veranstaltungsreihe der Langen Nacht der Forschung zu beteiligen und dabei den Ansatz sowie die methodische Herangehensweise des eTOM AT-HU Projekts vorzustellen. \nIm digitalen Innovationszentrum am-LAB in Szombathely erwarteten die Kinder und ihre Familien zwei thematische Stationen\, die den Zugang zur Welt der digitalen Technologien über Kreativität\, Entdecken und spielerisches Lernen ermöglichten. \nAn der ersten Station wurde eine 3D-Druck-Ecke eingerichtet\, in der die Teilnehmenden die Funktionsweise des 3D-Drucks aus nächster Nähe kennenlernen konnten. Die Kinder beobachteten nicht nur den Druckprozess\, sondern wurden selbst aktiv: Mithilfe von 3D-Druckstiften gestalteten sie eigene\, individuelle dreidimensionale Formen und lernten dabei auf anschauliche und unterhaltsame Weise die Grundlagen der Gestaltung und des räumlichen Denkens. \nDie zweite Station war als Maker-Ecke konzipiert\, in der die Besucherinnen und Besucher mit kreativen pädagogischen Ansätzen und digitalen Technologien vertraut gemacht wurden. Die vorgestellten Werkzeuge und Methoden zeigten eindrucksvoll\, wie Lernen erlebnisorientiert und motivierend gestaltet werden kann\, während Kinder und Eltern gemeinsam die Freude am kreativen Arbeiten entdeckten. \nZiel des Programms war es\, auf unterhaltsame Weise zur Entwicklung zentraler Schlüsselkompetenzen wie kreatives und kritisches Denken\, Problemlösungsfähigkeit\, digitale Kompetenz und kontextuelle Kompetenz beizutragen. Die im Rahmen der Langen Nacht der Forschung durchgeführte Veranstaltung fügte sich nahtlos in die Zielsetzungen des eTOM AT-HU Projekts ein und bot ein anschauliches Beispiel dafür\, wie digitale und kreative Lernformen bereits in jungen Jahren Familien nähergebracht werden können. Das große Interesse am Programm spiegelte sich auch in der Teilnahme von mehr als 80 neugierigen Besucherinnen und Besuchern wider\, die sich aktiv an den kreativen Aufgaben und Herausforderungen beteiligten.
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LOCATION:Innovationszentrum am-LAB in Szombathely
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